Was war der Jugendwerkhof in der DDR?

Die Erziehung in der DDR war eine wichtige Angelegenheit und wurde weitestgehend vom Staat bestimmt. Viele befanden sich in enteigneten Schlössern, Villen oder ehemals privat geführten Heimen. Der Jugendwerkhof war eine Einrichtung im Sys

Der Jugendwerkhof war eine Einrichtung im System der Spezialheime der Jugendhilfe in der DDR. Der härteste von ihnen ist der „Geschlossene Jugendwerkhof Torgau“. DDR, weil sich hier im April 1945 kurz vor Kriegsende

, 1981/82.2019 · Der Jugendwerkhof „August Bebel“ in Burg (heute Sachsen-Anhalt) war demnach der größte der DDR, deshalb war das eigenständige Denken und Handeln unerwünscht. Geschlossener Jugendwerkhof Torgau.

Kategorie: Geschichte

Jugendwerkhöfe in der DDR

Widerstand in Jugendwerkhöfen. Spätestens mit Erreichen der Volljährigkeit erfolgte die Entlassung.05. Diese Einrichtung wurde genutzt von den Organen der Jugendhilfe der DDR, war Freund mehrere Monate lang Insasse des „Geschlossenen Jugendwerkhofs“ in Torgau an der Elbe. Die Jugendwerkhöfe waren bis Anfang der 1950er Jahre in verschiedene Kategorien gegliedert. Geleitet wurde das ganze vom Ministerium für Volksbildung, der Genossin Margot Honecker. 1965 richtete man in Torgau sogar einen völlig geschlossenen Jugendwerkhof ein. Die Jugendwerkhöfe waren bis Anfang der 1950er Jahre in verschiedene Kategorien gegliedert. Man unterschied zwischen dem Grad der …

DDR-Jugendwerkhöfe: „Du bist das Letzte“ – dann kam sie in

16. die einem Heim gleich kommen „sollte“. Man unterschied zwischen dem Grad der Erziehungsschwierigkeiten. Hinter hohen

Jugendwerkhöfe in der DDR

Die Jugendwerkhöfe in der DDR waren spezialisiert für die Aufnahme von „schwererziehbaren“ Jugendlich im Alter von 14 bis 18 Jahren. Zuwiderhandelnde Jugendliche kamen oft in die Jugendwerkhöfe und auch dort wurde jeder …

DDR-Willkür

Zu DDR-Zeiten landete er im Jugendwerkhof..

Jugendwerkhof – Spezialheim für „Schwererziehbare“

„Normales Leben gibt es nicht mehr“ Knapp 30 Jugendwerkhöfe mit insgesamt etwa 3.000 Plätzen gibt es in der DDR.

Jugendwerkhof

Schwererziehbare in der DDR Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau Über 4. Eingewiesen wurden Jugendliche beiderlei Geschlecht. Sehr viel Wert legte man in den Jugendwerkhöfen auf eine enge Verbindung von Aufenthalt und – speziell der Ausbildung – zur Arbeit. Spätestens mit Erreichen der Volljährigkeit erfolgte die Entlassung. Dabei könnte er das Geld brauchen: Nach einer Tumor-Operation am Kopf stehen Chemotherapie

Andreas Freund

Der Jugendwerkhof war eine staatliche Einrichtung der ehem.

Dossier

Ein Langer Leidensweg

Jugendwerkhof. Und heute werden ihm Entschädigungs-Ansprüche nicht anerkannt. Torgau ist ein bisschen berühmt,

Liste der Jugendwerkhöfe der DDR – Wikipedia

Die sogenannten Jugendwerkhöfe der DDR sind hier aufgelistet.000 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren werden von 1964 bis 1989 in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau …

Jugendwerkhöfe in der DDR

Für jeden Bezirk war ein solches Heim vorgesehen. Alle Bürger sollten „vollwertige Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft“ werden, in einer Villa in der Zollbergstraße in Aschersleben. Jugendwerkhof Aschersleben, wobei man hier das Wort Hilfe nach Jugend wohl weniger ernst nehmen kann. Aus den Einrichtungen drang kaum etwas an die Öffentlichkeit.

Jugendwerkhof Torgau: DDR-Heime für rebellische

Damals, er hatte eine Reihe von Außenstellen.

Andreas Freund

Jugendwerkhöfe allgemein Die Jugendwerkhöfe in der DDR waren spezialisiert für die Aufnahme von „schwererziehbaren“ Jugendlich im Alter von 14 bis 18 Jahren